12 March 2012 12:17 AM, PDT | Moviepilot.de | See recent Moviepilot.de news »

Hollywood ist hier oft genug Thema, doch was passiert eigentlich filmisch gesehen im Rest der Welt? Der Kinostart des Gangsterthrillers Viva Riva! ist Grund genug, um in zwei Teilen ins afrikanische Kino abzutauchen.

Afrika, das ist in westlichen Kinos oft ein Sehnsuchtsort der Ursprünglichkeit, der Sonnenuntergänge und eine wunderbare Kulisse für Liebesgeschichten knapp über dem Traumschiff-Niveau. Oder es ist der Ort des Horrors, in dem sich das (menschliche) Herz der Finsternis in grausamen Völkermorden niederschlägt. Das scheint zumindest die Perspektive vieler europäischer und amerikanischer Produktionen zu sein. Der stylishe Gangsterthriller Viva Riva! wirkt dagegen wie eine wachrüttelnde Ohrfeige. Das überrascht nicht, ist der Film doch kein Produkt westlicher Projektionen. Gedreht in der Demokratischen Republik Kongo, räumte der Streifen von Djo Munga fünf African Academy Awards ab, feierte bei der letztjährigen Berlinale Premiere und schafft diese Woche das Unmögliche: Viva Riva! kommt in die deutschen Kinos. Kinshasa Gangster In vor Leben platzenden Farben gehalten, »


- the gaffer

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